Arbeitsgrundlagen

Die Grundlage meiner Arbeit kann am einfachsten mit dem Wort Unterstützungsmanagement beschrieben werden.

Es geht immer um Hilfe zur Selbsthilfe, um Resourcenaktivierung und die Erschließung von neuen Möglichkeiten , d.h. vom passiven “nur re-agieren” zum pro-aktiven, selbstverantwortlichen Handeln zu kommen.
Vieles im Leben entwickelt sich von alleine, vieles braucht aber auch Impulse und Input von außen. Ich verstehe mich als Impulsgeber, der auf der Grundlage einer ehrlichen Haltung echter Wertschätzung, Akzeptanz und Annahme sie da abholt, wo Sie gerade stehen, der mit Wissen und Einfühlungsvermögen mit Ihnen zusammen intelligente Wege durch das Labyrinth des Lebens sucht (oder vermittelt) und bei genügend Bereitschaft und Mitarbeit auch finden wird.

Ich bringe persönlich viel Lebenserfahrung, Engagement, Ermutigung, Realitätsbezug, Objektivität, Reflektion und Menschenliebe in die Arbeit ein.

  • Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen:
    Ich bin weder Arzt, noch Psychologe oder Psychotherapeut, d.h. ich mache keine Therapie, kann folglich auch mit keiner Krankenkasse abrechnen, sondern nur
    private Honorare vereinbaren.
    Ich verstehe meine Arbeit im vor-therapeutischen Bereich als “Psychologischer Berater”, Coach und Konfliktmoderator. Mehr zum Unterschied Beratung versus Therapie finden Sie auf der Seite “Psychol. Beratung” (Link weiter unten). Mehr z.B. zu meiner Ausbildung finden Sie unter
    >>>Persönliches.

Eine wichtige Haltung in meiner Arbeit spiegelt sich in einem meiner Lieblingssprüche und Grundüberzeugungen wider. Es ist eine tiefsinnige Aussage des Individualpsychologen Prof. Rudolf Dreikurs, die uns viel Mut und Hoffnung geben kann:

“Wir sollten erkennen, dass eine ungeheure Kraft in uns allen liegt, die wir aber nicht nutzen können,
solange wir uns als Opfer fühlen.”

Auf meinem eigenen Weg der Selbsterforschung und Vergangenheitsklärung hat mich über viele Jahre  nebenstehendes Zitat der großen Psychoanalytikerin Alice Miller mit am nachhaltigsten beeindruckt >>>>>>>>
Für mich war es ein großer Impuls der Entwicklung, ein echter Schritt nach vorne, dieses Drama zu durchschauen, mich damit auszusöhnen und mein Leben neu zu gestalten.

Deshalb ist Zukunfts- und Lösungsorientierung die Grundlage meiner Arbeit und nicht die Aufarbeitung einer häufig sehr belastenden Vergangenheit, was auch keine Beratung mit wenigen Stunden leisten kann, sondern nur eine längerdauernde Psychotherapie.

 “Kann ein Mensch in einem langen Prozeß erleben, dass er nie als das Kind das er war, sondern für seine Leistungen, Erfolge und Qualitäten “geliebt” worden ist, dass er seine Kindheit für diese “Liebe” geopfert hat, so wird ihn das zu großen inneren Erschütterungen führen; aber er wird eines Tages den Wunsch verspüren, mit dieser Werbung aufzuhören. Er wird in sich das Bedürfnis entdecken, sein wahres Selbst zu leben und sich nicht länger Liebe verdienen zu müssen, eine Liebe, die ihn im Grunde doch mit leeren Händen zurückläßt, weil sie dem falschen Selbst gilt, das er aufzugeben begonnen hat.” (A.Miller)

Auf den folgenden Seiten können Sie u.a. etwas darüber erfahren,