{"id":1,"date":"2023-05-15T10:03:59","date_gmt":"2023-05-15T10:03:59","guid":{"rendered":"http:\/\/impuls4you.de\/?p=1"},"modified":"2023-05-15T10:03:59","modified_gmt":"2023-05-15T10:03:59","slug":"hello-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/impuls4you.de\/?p=1","title":{"rendered":"Individualpsychologie &#038; Encouraging?"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>&#8222;Was wir am n\u00f6tigsten brauchen, sind Menschen, die uns ermutigen, <\/strong><br><strong>das zu tun,&nbsp;was wirklich in uns steckt.&#8220; (Epitik, ca.100 n.Chr.)<br><\/strong><\/em><strong><br><\/strong>Encouragement hei\u00dft \u00fcbersetzt Ermutigung. Als T\u00e4tigkeitswort: Encouraging.<br>Als <strong>Encouraging-Trainer<\/strong>, einer Ausbildung an der Akademie f\u00fcr Individualpsychologie in Z\u00fcntersbach (bei Fulda), ist Ermutigung f\u00fcr mich ein zentrales Prinzip im konstruktiven, liebevollen Umgang mit anderen Menschen &#8211; aber auch mit sich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ermutigung ist ein Schl\u00fcsselbegriff der Individualpsychologie nach Dr. Alfred Adler und seinem bedeutensten Sch\u00fcler Rudolf Dreikurs.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Prof. Dreikurs stammt der Ausspruch:<br><strong><em>\u201cDas einzige, was Du im Leben brauchst um Dich zu entwickeln und Deine Ziele zu erreichen, ist Mut!\u201d<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im folgenden m\u00f6chte ich aus den Unterlagen meiner Ausbildung einige Grundlagen der Individualpsychologie sowie der Ermutigung beschreiben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Die Individualpsychologie<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>wurde von Dr. Alfred Adler (1870-1937) begr\u00fcndet. Adler war der bedeutendste Mitarbeiter von Sigmund Freud in den Jahren 1902 bis 1911. Er verlie\u00df den psychoanalytischen Kreis von Freud und stellte das Verst\u00e4ndnis vom Wesen des Menschen, der menschlichen Motivation und des menschlichen Verhaltens auf eine andere Grundlage, die er Individualpsychologie nannte. Damit dr\u00fcckte Adler aus, da\u00df der Mensch ganzheitlich (lat. Individuum = das Unteilbare) und nicht als Zusammenstellung einzelner sich widersprechender Teile zu sehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>MENSCH ALS GANZES <\/strong>orientiert sich an der \u00e4u\u00dferen Welt. Er tut dies in einer seinem <strong>LEBENSSTIL <\/strong>entsprechenden Art. Mit dem Begriff \u00bbLebensstil\u00ab meint Adler eine sich \u00fcber die ganze Lebenszeit eines Menschen erstreckende, langfristige Ausrichtung. In seinem Lebensstil (= die Art, wie der Mensch sich, die Mitmenschen und das Leben auffasst und versteht und wie er sich aufgrund dieser Wahrnehmung verh\u00e4lt) dr\u00fcckt der Mensch aus, welches Ziel er sich vordergr\u00fcndig selbst f\u00fcr sein Leben setzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles menschliche Verhalten ist <strong>ZIELGERICHTET. <\/strong>Man kann das Verhalten eines Menschen nur dann verstehen, wenn man seine Ziele kennt und versteht. Die Ziele sind subjektiv. Ziele zu haben, setzt Wahlm\u00f6glichkeiten und Entscheidungen voraus. Deshalb betont Adler die Selbstbestimmung des Menschen. Die Zukunftsorientiertheit dieser finalen Sichtweise ist Ausdruck des Optimismus der Individualpsychologie, denn Verhalten, das durch Zielsetzungen bestimmt ist, tr\u00e4gt die M\u00f6glichkeit einer Ver\u00e4nderung in sich. Man kann Ziele und Absichten \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein drittes Grundprinzip neben Ganzheitlichkeit und Zielgerichtetheit ist die Annahme, dass der Mensch vor allem ein <strong>SOZIALES WESEN <\/strong>ist. Menschliches Verhalten kann nur in seiner sozialen Bedeutung voll verstanden werden. Die soziale Veranlagung des Menschen erkl\u00e4rt das Grundbed\u00fcrfnis des Menschen, sich zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen. Existentielle und handlungsorientierte Ermutigung erm\u00f6glichen dem Menschen, sich zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen und mutig zum Wohle der Menschengemeinschaft beizutragen. Die soziale Gleichwertigkeit &#8211; nicht \u00dcber- oder Unterlegenheit &#8211; ist die fortw\u00e4hrende Orientierung und eine der Hauptforderungen der Individualpsychologie.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil der Mensch ein soziales Wesen ist, kann er nur innerhalb seiner Gemeinschaft verstanden werden und sich in der Wechselwirkung mit anderen Menschen entwickeln. Ob er sich in einer sozial positiven Richtung oder in einer sozial negativen Richtung entwickelt, h\u00e4ngt davon ab, ob er sich als Teil seiner Gemeinschaft zugeh\u00f6rig f\u00fchlt und Selbstvertrauen hat. Wann immer er sich zugeh\u00f6rig f\u00fchlt, erlebt er den Zustand sozialer Gleichwertigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit zur Gemeinschaft wird <strong>GEMEINSCHAFTSGEF\u00dcHL <\/strong>genannt. Es bezeichnet nicht nur ein Gef\u00fchl <em>f\u00fcr<\/em> die Gemeinschaft, sondern auch ein Gef\u00fchl der Einheit <em>mit <\/em>der Gemeinschaft. Es ist also mehr als ein Gef\u00fchl. Es ist eine Haltung, eine Einstellung. Dazu geh\u00f6rt die Sorge und Anteilnahme an den Belangen der Gemeinschaft und ihres Wohls. Dieser Sinn f\u00fcr die Gemeinschaft ist in jedem Menschen als Veranlagung vorhanden. Der Schl\u00fcssel zum Gemeinschaftsgef\u00fchl ist die Identifikation mit der Gruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <strong>GEF\u00dcHL DER ZUGEH\u00d6RIGKEIT <\/strong>im Menschen h\u00e4ngt wohl zum gr\u00f6\u00dften Teil ab von dem Respekt, von der Achtung und dem Vertrauen, das er sich selbst, und das andere ihm entgegenbringen. So ist es klar, dass der Grundstein f\u00fcr sozial positives oder sozial negatives Verhalten schon in der fr\u00fchen Kindheit in der Wechselwirkung mit den Eltern und anderen Erziehern gelegt wird. Wo das Kind st\u00e4ndig kommandiert, kritisiert, mit anderen verglichen (d.h. erniedrigt), bemitleidet und entmutigt wird, kann kein Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, kein Mut, kein Selbstvertrauen und deswegen kein sozial positives Verhalten wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften F\u00f6rderer der Individualpsychologie war Rudolf Dreikurs (1897-1972), der bedeutendste Sch\u00fcler Alfred Adlers. Dreikurs machte die Lehre Eltern, P\u00e4dagogen, Beratern und Therapeuten zug\u00e4nglich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ermutigung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Mensch als soziales Wesen braucht das Gef\u00fchl, <strong>zugeh\u00f6rig <\/strong>zu sein und <strong>gebraucht <\/strong>zu werden, um von innen heraus ein Gef\u00fchl der Sicherheit zu entwickeln. Mut, Selbstvertrauen und Optimismus sind die Bausteine.<\/p>\n\n\n\n<p>Existentielle und handlungsorientierte Ermutigung f\u00fchren zu diesem Ziel, weil Ermutigung das einzige ist, was <strong>das nat\u00fcrliche Wachstumspotential <\/strong>im Menschen zur Entwicklung bringen kann. Wenn wir konstruktive Entwicklungsprozesse im einzelnen Menschen, in Gruppen oder in der Gesellschaft vorfinden, so wurden diese durch <strong>Ermutigung <\/strong>ausgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Ermutigung macht Menschen mutiger, weckt Hoffnung, gibt Sicherheit und st\u00e4rkt den Glauben an die eigenen M\u00f6glichkeiten. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Ideen, Absichten, Pl\u00e4ne, Vorschl\u00e4ge, Zielvorgaben und Unterrichtsprogramme richtig sind. Wenn sie auf einen entmutigten \u00bbBoden\u00ab fallen, sind sie wirkungslos.<\/p>\n\n\n\n<p>Entmutigung raubt uns das Wichtigste, was wir im Leben brauchen, n\u00e4mlich <strong>Mut. <\/strong>Mit Mut sind wir immer kreativ genug, um unsere Aufgaben zu l\u00f6sen und sinnvolle Kontakte zu anderen Menschen zu kn\u00fcpfen und zu pflegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ermutigung macht (nach Untersuchungen des Rudolf-Dreikurs-Institutes) den Schwachen st\u00e4rker, den Kranken ges\u00fcnder, den Zweifelnden sicherer, den \u00c4ngstlichen mutiger, macht Diskussionen konstruktiver, f\u00f6rdert den Frieden in den Familien, am Arbeitsplatz, in der Schule, im Kindergarten und \u00fcberall, wo Menschen zusammen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Vieles, was wir als Leid oder als Freude erleben, wurde eingeleitet oder verst\u00e4rkt durch Entmutigung oder Ermutigung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Minderwertigkeitsgef\u00fchle und Schuldgef\u00fchle<\/strong> beschr\u00e4nken unsere Sicht auf unsere M\u00f6glichkeiten und verhindern, dass wir werden, wer wir sind. Vertrauen zu sich, zu anderen und zum Leben erm\u00f6glichen klares Denken und situationsgerechtes Handeln. Das eine ist das Ergebnis der Entmutigung, das andere der Ermutigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Ermutigung bauen wir uns selbst und andere auf und so ist die Ermutigung die Grundlage f\u00fcr alle Erziehungs-, Wachstums- bzw. Lern-Prozesse und jede konstruktive Zusammenarbeit mit Erwachsenen und Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ermutigung entspringt einer inneren Haltung, die ge\u00fcbt und erlernt werden kann. Sie hat mit der grunds\u00e4tzlichen Sicht zu tun, mit der das Leben und die damit verbundenen Umst\u00e4nde betrachtet werden. Was damit gemeint ist, wird deutlich, wenn wir eine alte christliche Geschichte betrachten, die u.a. auch Maria Montessori in ihren p\u00e4dagogischen Schriften erw\u00e4hnte:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Christus kam eines Tages mit einigen seiner J\u00fcnger an einem toten, verwesenden Hund vorbei. Einer seiner J\u00fcnger r\u00fcmpfte emp\u00f6rt die Nase und schimpfte \u00fcber den abscheulichen Gestank. Auch ein anderer erregte sich \u00fcber den ekelerregenden Anblick. W\u00e4hrend jeder etwas Negatives \u00fcber die Widerw\u00e4rtigkeit \u00e4u\u00dferte, sprach der Erl\u00f6ser ruhig, den Blick klar auf das Positive gerichtet, dazwischen: &gt;Seht nur die Z\u00e4hne des Hundes an, wie wunderbar strahlend wei\u00df sie sind!&lt;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Geschichte spiegelt sich die Grundeinstellung zur Ermutigung wider. Es ist von entscheidender Bedeutung, ob wir den Focus innerlich bei uns selbst und \u00e4u\u00dferlich bei anderen auf die Schw\u00e4chen und Fehler richten oder uns an St\u00e4rken und Ressourcen orientieren. Es h\u00e4ngt davon an, wie sehr wir es schaffen, weniger auf das Negative und mehr auf das Positive zu schauen. Dann w\u00fcrden wir sowohl bei uns selbst als auch bei anderen, das verst\u00e4rkt sehen, worin wir uns auszeichnen, das, was wir schon haben und k\u00f6nnen und nicht nur immer das, worin wir versagen und noch im Defizit sind.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Mehr zu diesem wichtigen Thema<\/strong>\/<strong>Buchtipp: Der empfehlenswerte Klassiker: \u201cMut tut gut\u201d von Theo Schoenaker (bei dem ich auch meine Encouraging-Trainer Ausbildung gemacht habe).<\/strong><br><br>Auszug aus dem Buch von Theo Schoenaker MUT TUT GUT, dem Handbuch zum Encouraging-Training:<br><em>\u201cWenn ich Dich anschaue, ber\u00fchre, ein gutes Wort der Anerkennung sage, Dich sein lasse, wie Du bist, oder Dich anl\u00e4chle, und Du f\u00fchlst Dich dadurch besser, dann war das, was ich tat, eine Ermutigung f\u00fcr Dich. Ermutigung bewirkt eine \u00c4nderung in der inneren Haltung dessen, der ermutigt wird. Ermutigung erh\u00f6ht das Gef\u00fchl der Selbstachtung, st\u00e4rkt den Glauben an die eigenen F\u00e4higkeiten und f\u00fchrt zu dem Schlu\u00df: Ich wei\u00df, ich bin okay! So, wie ich bin, bin ich gut genug &#8211; und zu der \u00dcberzeugung: Ich kann!<br>Mit Mut sind wir immer kreativ genug, um unsere Aufgaben im Leben zu l\u00f6sen und sinnvolle Kontakte zu anderen Menschen zu pflegen&#8230;\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>************************************************************<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurz zusammengefasst k\u00f6nnte man sagen, beruht die Individualpsychologie von Alfred Adler und dem Encouraging-Training nach Theo Schoenaker auf dem folgenden Menschenbild:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Mensch ist ein ganzheitliches Wesen.<br>Er handelt in seiner Umwelt gem\u00e4ss seinem Lebensstil.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Mensch ist ein zielgerichtetes Wesen.<br>Seine Handlungen sind durch seine pers\u00f6nlichen Ziele bestimmt.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Mensch ist ein soziales Wesen.<br>Er braucht die Gemeinschaft zur pers\u00f6nlichen Entfaltung und Sicherheit.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Mensch ist ein Entscheidungen treffendes Wesen.<br>Er ist damit f\u00fcr sein Leben und seine Handlungen verantwortlich, denn er kann auch anders entscheiden und handeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Mensch ist ein lernf\u00e4higes Wesen.<br>Er ist in der Lage, sich und andere zu ermutigen, und konstruktiv und orientiert seine Lebensaufgaben anzupacken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>***********************************************************<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark>Weitere, aktuelle Informationen finden Sie durch die bekannten Suchmaschinen unter <br>&#8222;Encouragingtraining&#8220;<\/mark><\/strong><br>und u.a. hier:<br><a href=\"https:\/\/encouraging-trainer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/encouraging-trainer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>und DIE Adresse\/ASP zum Thema ist weiterhin Theos Ehefrau Julitta Schoenaker, bei der ich auch meine Ausbildung vor vielen Jahren absolviert habe:<br><a href=\"https:\/\/www.schoenaker-concept.de\/ueber-mich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.schoenaker-concept.de\/ueber-mich\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>ALL DIES ZUM WOHLE DES GANZEN!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was wir am n\u00f6tigsten brauchen, sind Menschen, die uns ermutigen, das zu tun,&nbsp;was wirklich in uns steckt.&#8220; (Epitik, ca.100 n.Chr.)Encouragement hei\u00dft \u00fcbersetzt Ermutigung. 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